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Adjektive Dativ-Akkusativ Finale Nebensätze Futur I und Futur II Das Wort 'es' Der Genitiv Imperativ Indirekte Fragen Indirekte Rede Infinitivsätze mit zu Je ... desto Kausale Konnektoren - Kausale Präpositionen Komparativ Konditionale Nebensätze Konzessive Sätze Konjunktiv 2 Konjunktiv 2-HochschuleB2 'lassen' Modale Nebensätze Modalverben Modalverben im Präsens Modalverben-HochschuleB2 Negation nicht nur - sondern auch Nomen-Verb-Verbindungen Nomen-Verb-Verbindungen-Hochschule Nominalisierung Partizipien Passiv Perfekt Präpositionen Personalpronomen und Possessivpronomen Relativsätze Satzbau Satzobjekte-Hochschule sowohl - als auch Subjektive Modalverben Substantive Superlativ Temporale Konnektoren Trennbare und untrennbare Verben Verben mit Präpositionen war und hatte Wechselpräpositionen Zeiten der Vergangenheit Zeiten der Vergangenheit-Hochschule Gesamtübungen
Verben regieren den Satz. Manchmal brauchen sie nur ein Subjekt, damit der Satz vollständig ist:
Es funktioniert.
Die meisten Verben fordern jedoch ein oder zwei Objektergänzungen.
Dies sind Verben wie helfen, schaden, gehorchen, antworten usw.
Meist stehen diese Verben mit einem persönlichen Dativobjekt. Das bedeutet, dass das Dativobjekt Personen bezeichnet.
- Der Nachweis gelang ihm.
- Er antwortet seinem Professor.
- Die Entwicklung schadet uns allen.
Es gibt jedoch auch Fälle, in denen ein Verb ein sachliches Dativobjekt fordert. Dies ist jedoch nicht so häufig.
- Ständiges Abbremsen und Beschleunigen schadet dem Verkehrsfluss.
- Der Wissenschaftler geht der Sache nach.
- Die Entwicklung gehorcht den Naturgesetzen.
- Der Ingenieur startet den Versuch. (Akkusativobjekt)
Dies sind Verben wie schenken, geben, mitteilen, nehmen usw.
- Hugh Everett schlug seinen Fachkollegen (Dativ) einen neuen Plan (Akkusativ) vor.
-
Der Wissenschaftler unterbreitete der Fachwelt (Dativ) seinen Vorschlag (Akkusativ).
- Einzelne Messungen gestatten dem Experimentator (Dativ) keinen systematischen Überblick (Akkusativ).
Bei diesen Verben ist das Dativobjekt fast immer persönlich, das Akkusativobjekt meistens sachlich.
- Zeitreise-Filme gewähren den Zuschauern (Dativ) faszinierende Einblicke (Akkusativ).
-
Demokrit brachte seinen Schülern (Dativ) einen neuen Weg (Akkusativ) nahe, die Wirklichkeit zu beschreiben.
-
Seine Thesen lieferten den Wissenschaftlern (Dativ) neuen Stoff (Akkusativ) zur Diskussion.
- Das Unternehmen bediente sich der neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse (Genitiv).
- Der Unterricht beginnt mit der Begrüßung. (Präpositionalobjekt)
Die ursprüngliche Bedeutung der Präpositionen geht in diesen Verbindungen meist verloren, denn es entsteht eine neue Bedeutung, die durch die Kombination von Verb + Präposition geprägt ist. Daher müssen diese Wortverbindungen am besten mit Beispielsätzen gelernt werden.
Fragt man nach dem Präpositionalobjekt, gibt es zwei verschiedene Varianten:
Bei Fragen nach Personen wird die Frage mit der entsprechenden Präposition und einem Fragewort (wen?, wem?) gebildet:
- Auf wen hören die Studenten? – Sie hören auf ihren beliebten Professor.
-
Mit wem diskutiert der Wissenschaftler? – Er diskutiert mit seinen Kollegen.
Ist das Präpositionalobjekt eine Sache oder ein Ding, fragt man mit wo(r) + Präposition:
- Worauf achten die Studenten zu wenig? – Sie achten zu wenig auf die Beispiele, die ihr Professor anführt.
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Worüber sprechen die Wissenschaftler nach der Konferenz? Sie sprechen über die Veröffentlichung der Ergebnisse.
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Woraus bezieht der Student seine Fachkenntnisse? Er bezieht seine Fachkenntnisse aus Lehrbüchern.
Hier wird bei dem Fragewort das r vor Präpositionen eingeschoben, die mit einem Vokal beginnen:
Worauf, Worüber, Woraus etc.